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News & Presse

Bild: Automobil-Cluster

EY stellt Mobility-Plattform auf Blockchain-Basis vor

03.09.2017

Die Mobilitätsplattform Tesseract soll es verschiedenen Beteiligten mithilfe der Blockchain-Technologie möglich machen, ihre Services sicher protokollieren und abrechnen bzw. bezahlen zu können. Ziel für EY ist es, alle Beteiligten – vom Endverbraucher über den Vermittler bis zum Anbieter – in einem System abzubilden...weiterlesen

 


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Magna bringt Plattform für autonomes Fahren A3PS and its Members

31.08.2017

Mit der MAX4-Plattform stellt Magna eine Lösung für autonomes Fahren bis zu Stufe 4 im Stadtverkehr und auf der Autobahn vor, die – nach eigenen Angaben – mit dem Fokus auf Skalierbarkeit und Massenproduktionsreife angelegt ist. Sie verbindet Kameras, Radar, LiDAR und Ultraschall-Sensoren mit einer Rechnerplattform, die sich problemlos in vorhandene und zukünftige Plattformen sämtlicher OEMs integrieren lassen soll...weiterlesen


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Wie sich neue Mobilitätsdienste auf den Absatz auswirken

25.08.2017

Jeder Autobauer baut an autonomen Systemen und denkt schlussendlich auch an die Entwicklung eines Roboter-Autos, dass auf Anfrage vorfährt und Insassen vollautomatisch zum Ziel bringt. Die klassischen Autobauer müssen deshalb aber nicht einen Einbruch ihres Geschäfts befürchten, lautet das Fazit einer Untersuchung des Beratungsunternehmens Arthur D. Little. (© Automobilwoche)


Drei Männer und eine Frau (ganz Links) stehen nebeneinander und blicken in die Kamera
V. l. WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer, David Schachreiter, Thomas Pürstinger und Landeshauptmann-Stv. Michael Strugl. Foto: Atelier Mozart

Förderprogramm Digital Starter von WKOÖ und Land OÖ geht in die zweite Runde

22.08.2017

Um noch mehr Unternehmen für den digitalen Wandel zu begeistern, haben das Land OÖ und die WKO Oberösterreich im Frühjahr das Förderprogramm „Digital Starter“ ins Leben gerufen. Dieses Förderprogramm richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (aktive WKOÖ-Mitglieder) mit dem Ziel, den Einstieg in die betriebliche Digitalisierung zu erleichtern. Damit soll ein maßgeblicher Beitrag dazu geleistet werden, die mittel- und langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Klein- und Mittelbetriebe zu sichern und weiter zu erhöhen.


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Automatisiertes Fahren: Autos können ethisch-moralisches Verhalten lernen

02.08.2017

Menschen überlassen selbstfahrenden Autos in Zukunft weitreichende Entscheidungen in den verschiedensten Verkehrssituationen. Einer Studie der Universität Osnabrück zufolge können Maschinen menschlich-ethische Entscheidungen implementieren...weiterlesen (Automobil Industrie)

(Quelle: Automobil Industrie)


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AUTONOMES FAHREN - Ein Einblick in die rechtlichen Rahmenbedinungen

27.07.2017

 

Das im Springer-Verlag erschienene Buch (Open Access) gibt Antworten auf ein breites Spektrum von Fragen wie

  • Ist das voll automatisierte, autonom fahrende Auto zum Greifen nah? Testfahrzeuge und Zulassungen in den USA erwecken diesen Eindruck, werfen aber gleichzeitig viele neue Fragestellungen auf.
  • Wie werden autonome Fahrzeuge in das aktuelle Verkehrssystem integriert?
  • Wie erfolgt ihre rechtliche Einbettung? 
  • Welche Risiken bestehen und wie wird mit diesen umgegangen?
  • Und welche Akzeptanz seitens der Gesellschaft sowie des Marktes kann hinsichtlich dieser Entwicklungen überhaupt erwartet werden?

zum Buch

(Quelle: A3PS)


Absolventen des Lehrgangs "Digital Transfer Manager". Foto: Business Upper Austria
Vordere Reihe - v.l.: Axel Aichenauer (Fronius International GmbH), Sanjay Urban (ARBÖ Servicebetriebs GmbH) und Gerald Franzl (Aico EDV-Beratung GmbH) Zweite Reihe - v.l.: Klaus Reisenberger (TRENCH Austria GmbH), Referent Andreas Sattlberger (procon Unternehmensberatung), Alexander Studentschnig (Kremsmüller Industrieanlagenbau KG) und Manfred Brunner (ekey biometric systems GmbH) Dritte Reihe - v.l.: Referent Dietmar Nedbal (FH OÖ Steyr), Markus Roth (creative BITS), Referent Patrick Brandtner (FH OÖ Steyr) und Markus Naglstrasser (Bitter GmbH) Foto: Business Upper Austria - honorarfrei

Grundwissen für Digitalisierung vermitteln: Erster „Digital Transfer Manager“-Lehrgang erfolgreich abgeschlossen

13.07.2017

Die ersten Teilnehmer des Lehrgangs „Digital Transfer Manager“ (DTM) erhielten letzte Woche ihre Abschlusszertifikate. Der Lehrgang wurde vom Automobil-Cluster der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria gemeinsam mit der Fachhochschule OÖ Steyr und der procon Unternehmensberatung GmbH durchgeführt und ist Teil der „Leitinitiative Digitalisierung“ des Landes Oberösterreich. Oberösterreich setzt mit der Leitinitiative Digitalisierung auf ein Zukunftsthema, das unseren Wirtschaftsstandort zu einer der zehn bedeutendsten Wirtschaftsregionen Europas machen soll. „Der Lehrgang ‚Digital Transfer Manager‘ vermittelt Digitalisierungs-Grundwissen für Mitarbeiter/innen in allen Ebenen eines Unternehmens und veranschaulicht, wie Vorgänge im Unternehmen durch das Sammeln von Daten digital abgebildet werden können“, erklärt Wirtschaftsreferent LH-Stv. Dr. Michael Strugl.


Negative und positive Auswirkungen des automatisierten Fahrens. © MAKAN research GmbH
Negative und positive Auswirkungen des automatisierten Fahrens. © MAKAM Research GmbH

MAKAM-Studie: Automatisiertes Fahren – große Hoffnungen und Erwartungen der ÖsterreicherInnen, aber auch viele Ängste

05.07.2017

„Automatisierte Mobilität“ – kein Thema beschäftigt Verkehrs- und MobilitätsforscherInnen in diesen Zeiten mehr als das selbstfahrende Auto. Automatisiertes Fahren ist ein stark polarisierendes Thema. Wenn künftig Computer unsere Fahrzeuge steuern, werden u.a. weniger Unfälle, weniger Staus und daraus resultierende Vorteile für die Umwelt erwartet, aber auch negative Aspekte, wie Ängste vor der Digitalisierung, Datenschutzbedenken und steigende Mobilitätskosten werden diskutiert. Doch wie denkt die Bevölkerung darüber? MAKAM Research hat in einer top aktuellen Studie 500 Österreicher und Österreicherinnen rund ums Thema automatisiertes Fahren befragt.


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BMW, Intel und Mobileye kooperieren mit Delphi

16.06.2017

Im Juli 2016 gründeten BMW, Intel und Mobileye eine offene Kooperation, mit dem Ziel das automatisierte Fahren voranzubringen. Nun schließt sich Delphi der Entwicklungspartnerschaft an. weiterlesen (Automobil Industrie)


Mit seiner Remote Vehicle Data Plattform (RVD) bietet Continental Kunden nun eine komplette End-to-End-Lösung entlang der gesamten Wertschöpfungskette vernetzter Serviceleistungen. © Continental
Mit seiner Remote Vehicle Data Plattform (RVD) bietet Continental Kunden nun eine komplette End-to-End-Lösung entlang der gesamten Wertschöpfungskette vernetzter Serviceleistungen. © Continental

Continental: Remote Vehicle Data Plattform (RVD) startet Betrieb, Fahrzeugdaten ermöglichen vernetzte Dienste

15.06.2017

  • Fahrzeugdaten lassen sich im vereinheitlichten Format aus Autos vieler Hersteller abrufen und ermöglichen eine Vielzahl innovativer Anwendungen
  • Komplett neu entwickelte Cloud-Lösung ist voll skalierbar und unterstützt sichere Verarbeitung und Speicherung von Millionen Datenströmen in Echtzeit
  • Software Development Kit (SDK) und leistungsstarke Programmierschnittstellen (APIs) erlauben problemlose Integration in kundenspezifische IT-Umgebungen
  • RVD-Plattform arbeitet nahtlos mit der Datenmanagement- und Analyseplattform vAnalytics zusammen und bietet so eine End-to-End-Lösung
  • Der deutsche Werkstattausrüster und Ersatzteilgroßhändler Matthies setzt die Lösung ein, um Autowerkstätten enger mit ihren Kunden zu vernetzen

230 Einträge | 23 Seiten

Finanziert bzw. gefördert im Rahmen des Programms "Mobilität der Zukunft" durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie: